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Plan A oder Plan B: Lebe, was dir wichtig ist!

Sport für Sportmuffel und Sesselpupser

Sport für Sportmuffel – ist das nicht ein Gegensatz an sich?

Sport für Sportmuffel

Sport zu treiben ist wichtig für die persönliche Fitness, die Gesundheit und die gute Figur – das wissen wir alle. Doch sich fit zu halten und Sport zu treiben kostet Zeit und Energie. Und viel zu oft muss man den inneren Schweinehund überwinden.

„Kein Problem“, sagen die, die gerne Sport treiben. Doch für die ist dieser Artikel nicht gedacht.

Hast du dir vielleicht auch wie so viele für 2020 vorgenommen, mehr Sport zu machen, vielleicht ein paar Kilo abzunehmen? Und wie sieht dein Zwischenstand bisher aus? Bist du gut dabei? Hältst du deine guten Vorsätze ein? Die ersten zwei Monate sind schließlich schon rum. Oder ist dein guter Vorsatz schon im Alltag untergegangen – wie so oft? Weil du einen Bürojob hast und einfach ein Sportmuffel bist und lieber auf dem Sofa liegst als ins Fitnesscenter zu gehen?

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Ein gutes Leben durch doppelte Lektüre?

Bücher im Bücherregal - ein gutes Leben durch gute Bücher und intensive Lektüre

Im Kapitel 36 von Rolf Dobellis Buch „Die Kunst des guten Lebens“ schlägt er vor, weniger Bücher zu lesen, aber dafür gründlicher und die Bücher wenigstens zweimal zu lesen.

Dobelli erwartet von der Lektüre eines Buches mehr als nur den Genuss des Lesens. Er erwartet, dass Bücher Spuren im Gehirn hinterlassen. Und damit sie das tun, sollten wir nur gute Bücher lesen und diese dafür intensiver, nämlich zweimal. Dobelli nennt das „radikal selektiv“ sein.

Doch wie soll das genau funktionieren? Ich habe für euch nachgelesen und getestet…

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Zwei Seelen oder das Innere Team im Coaching

Gudrun Ms Team Lead collageDas „Innere Team“ ist ein Persönlichkeitsmodell von Friedemann Schulz von Thun und gleichzeitig ein Phänomen, das wir alle nur zu gut kennen. Schon Goethe ließ schließlich Faust ausrufen: „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust….“. Wir fühlen uns manchmal hin- und hergerissen. Wir müssen eine Entscheidung treffen, doch unsere inneren Stimmen sind ganz unterschiedlicher Meinung.

Unser inneres Team besteht also aus Teammitgliedern, die teilweise ganz unterschiedliche Interessen und Meinungen vertreten, und einem innerem Team-Oberhaupt oder Teamleiter, der alle koordiniert. Ich möchte euch dieses Modell anhand eines persönlichen Falles hier illustrieren: Weiterlesen

„Die Kunst des guten Lebens“ von Rolf Dobelli – flexibel reagieren oder stur sein?

Das Bild zeigt einen Kreisverkehr, aus dem ein Pfeil austritt - als Symbol für Flexibilität

Vor einiger Zeit habe ich von einer guten Freundin das Buch „Die Kunst des guten Lebens“ von Rolf Dobelli geschenkt bekommen. Auf der Suche nach dem guten und glücklichen Leben stellt Dobelli uns in 52 Kapiteln seinen persönlichen mentalen Werkzeugkoffer vor und legt ihn uns ans Herz.

Manche Kapitel haben meine Sichtweise bestärkt und ich habe innerlich immer „ja“ gerufen. Andere waren sperriger, haben mich aber zum Denken angeregt und wieder andere haben meinen Widerstand hervorgerufen.

Auf jeden Fall ist es ein lesenswertes kleines Buch, und da ich mich als Life-Coach und Mentaltrainerin sehr für das glückliche Leben interessiere, werde ich einige Kapitel daraus hier in meinem Blog kritisch beleuchten. Heute geht es um das zweite und dritte Kapitel mit den Titeln „Die hohe Fertigkeit des Korrigierens“ und „Das Gelübde“ (Dobelli 2017: 21-31), die ich etwas widersprüchlich finde.

Was können wir für ein gutes und glückliches Leben tun? Sollen wir flexibel und stets schnell reagierend durchs Leben navigieren oder lieber ordentlich Zeit und Gehirnschmalz darin investieren, einen guten – vielleicht den perfekten Plan – für unser Leben zu entwerfen? Was meint ihr?

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Gastblog einer Frau zur Kinderlosigkeit

Ist die „klassische Familie” wirklich die Beste?

Ungwollt kinderlos und trotzdem Kinder ins Leben holenIch sitze mit dem ältesten Freund meines Mannes im Café. Der Mann ist von eher kleinem Wuchs und dafür umso größerem Ego. Immer, wenn wir uns treffen, geht es spätestens nach zehn Minuten nur noch um das „Wunderkind“, seine  „einmalige Tochter“. Nie war ein Kind schöner, schlauer, beliebter und überhaupt besser in allem. Insgesamt ist bei ihnen alles perfekt! Taten mir in den ersten Jahren solche Ausschweifungen noch weh, so langweilen sie mich in der letzten Zeit einfach nur. Weiterlesen

Das wahre Glück liegt in der Mitte!

Ein Bär hängt an Luftballons Kennt ihr das? Nie sind wir zufrieden mit uns und unserem Leben. Ständig gibt es etwas zu verbessern. Die Komfortzone sollen wir öfter verlassen, Neues entdecken, lebenslang lernen, uns zu einem besseren Menschen entwickeln. So suggerieren es uns auch viele Lebensratgeberbücher. Wir können alles erreichen, wenn wir es nur wollen. Doch werden wir so denn jemals zufrieden und glücklich? Weiterlesen

Gastblogbeitrag einer Mutter zur Kinderlosigkeit

Kinderlosigkeit – nicht immer negativ !!

„Schon allein wenn Mitmenschen beispielsweise fragen: ‘Wollt ihr keine Kinder?’, dann sind das nicht selten Bemerkungen wie Nadelstiche, die sehr schmerzen. Befreundete Ehepaare kann man nicht mehr besuchen; denn sie reden nur von ihren Kindern. Man wird neidisch, dass die Freundinnen oder die Nachbarin Kinder hat, die um das Haus herum springen und lachen, man selbst aber ungewollt kinderlos ist. Man kapselt sich ab und könnte wütend werden, weil in jeder Sekunde fünf Kinder auf der Welt geboren werden, – warum nicht bei uns? Warum sind wir nur ungewollt kinderlos?

Viele Ursachen sind heutzutage durch Druck im Beruf sowie im Privatleben zu finden. Mehr denn je spielen auch Umwelteinflüsse eine Rolle. Allerdings ist Kinderlosigkeit nicht immer negativ zu bewerten. Man kann sich im Leben viel Streß ersparen, wenn man keine Kinder hat.

Deshalb möchte ich heute als Mutter von zwei Kindern auch auf die Kehrseite der Medaille hinweisen.”

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Demut erwünscht – das Schicksal akzeptieren?

DemutManchmal bin ich der Meinung, dass wir alle ein bisschen mehr Demut gebrauchen könnten. Demut? Ja Demut. Auch wenn Demut so gar nicht in unsere Zeit zu passen scheint.

Laut Online-Duden ist Demut „die Einsicht in die Notwendigkeit und im Willen zum Hinnehmen der Gegebenheiten begründete Ergebenheit“. Demut ist eine alte Tugend, die unmodern geworden ist, ja, nicht mehr gebraucht wird. Oder doch?

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Frauen ohne Kinder – Mutterdasein als Garant des Glücks?

 

Zur Kinderlosigkeit in unserer Gesellschaft wurde vor kurzem von Alpha und Omega eine Talkshow mit betroffenen Frauen online gestellt.

Jeder erlebt Kinderlosigkeit anders. Die empfundene gesellschaftliche Ausgrenzung und das Gefühl der Sinnlosigkeit ist jedoch ein Phänomen, das viele betrifft. Hier ist der Film:

Zwei der Frauen aus der Talksendung sind ungewollt kinderlos und jetzt trotzdem glücklich, eine ist gewollt kinderlos. Fest steht, dass Frauen auch ohne Kinder glücklich sein können – doch manchmal ist es ein längerer Weg dahin. Damit kommen wir zu der nächsten spannenden Frage über das Glück mit Kindern:

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