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Plan A oder Plan B: Lebe, was dir wichtig ist!

„Die Kunst des guten Lebens“ von Rolf Dobelli – flexibel reagieren oder stur sein?

Kreisverkehr

Vor einiger Zeit habe ich von einer guten Freundin das Buch „Die Kunst des guten Lebens“ von Rolf Dobelli geschenkt bekommen. Auf der Suche nach dem guten und glücklichen Leben stellt Dobelli uns in 52 Kapiteln seinen persönlichen mentalen Werkzeugkoffer vor und legt ihn uns ans Herz. Manche Kapitel haben meine Sichtweise bestärkt und ich habe innerlich immer „ja“ gerufen. Andere waren sperriger, haben mich aber zum Denken angeregt und wieder andere haben meinen Widerstand hervorgerufen.

Auf jeden Fall ist es ein lesenswertes kleines Buch, und da ich mich als Life-Coach und Mentaltrainerin sehr für das glückliche Leben interessiere, werde ich einige Kapitel daraus hier in meinem Blog kritisch beleuchten. Heute geht es um das zweite und dritte Kapitel mit den Titeln „Die hohe Fertigkeit des Korrigierens“ und „Das Gelübde“ (Dobelli 2017: 21-31), die ich etwas widersprüchlich finde.

Was können wir für ein gutes und glückliches Leben tun? Sollen wir flexibel und stets schnell reagierend durchs Leben navigieren oder lieber ordentlich Zeit und Gehirnschmalz darin investieren, einen guten – vielleicht den perfekten Plan – für unser Leben zu entwerfen? Was meint ihr?