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Plan A oder Plan B: Lebe, was dir wichtig ist!

Gastblog einer Frau zur Kinderlosigkeit

Ist die „klassische Familie“ wirklich die Beste?

Ich sitze mit dem ältesten Freund meines Mannes im Café. Der Mann ist von eher kleinem Wuchs und dafür umso größerem Ego. Immer, wenn wir uns treffen, geht es spätestens nach zehn Minuten nur noch um das „Wunderkind“, seine  „einmalige Tochter“. Nie war ein Kind schöner, schlauer, beliebter und überhaupt besser in allem. Insgesamt ist bei ihnen alles perfekt! Taten mir in den ersten Jahren solche Ausschweifungen noch weh, so langweilen sie mich in der letzten Zeit einfach nur. Weiterlesen

Gastblogbeitrag einer Mutter zur Kinderlosigkeit

Kinderlosigkeit – nicht immer negativ !!

„Schon allein wenn Mitmenschen beispielsweise fragen: ‚Wollt ihr keine Kinder?‘, dann sind das nicht selten Bemerkungen wie Nadelstiche, die sehr schmerzen. Befreundete Ehepaare kann man nicht mehr besuchen; denn sie reden nur von ihren Kindern. Man wird neidisch, dass die Freundinnen oder die Nachbarin Kinder hat, die um das Haus herum springen und lachen, man selbst aber ungewollt kinderlos ist. Man kapselt sich ab und könnte wütend werden, weil in jeder Sekunde fünf Kinder auf der Welt geboren werden, – warum nicht bei uns? Warum sind wir nur ungewollt kinderlos?

Viele Ursachen sind heutzutage durch Druck im Beruf sowie im Privatleben zu finden. Mehr denn je spielen auch Umwelteinflüsse eine Rolle. Allerdings ist Kinderlosigkeit nicht immer negativ zu bewerten. Man kann sich im Leben viel Streß ersparen, wenn man keine Kinder hat.

Deshalb möchte ich heute als Mutter von zwei Kindern auch auf die Kehrseite der Medaille hinweisen.“

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Frauen ohne Kinder – Mutterdasein als Garant des Glücks?

 

Zur Kinderlosigkeit in unserer Gesellschaft wurde vor kurzem von Alpha und Omega eine Talkshow mit betroffenen Frauen online gestellt.

Jeder erlebt Kinderlosigkeit anders. Die empfundene gesellschaftliche Ausgrenzung und das Gefühl der Sinnlosigkeit ist jedoch ein Phänomen, das viele betrifft. Hier ist der Film:

Zwei der Frauen aus der Talksendung sind ungewollt kinderlos und jetzt trotzdem glücklich, eine ist gewollt kinderlos. Fest steht, dass Frauen auch ohne Kinder glücklich sein können – doch manchmal ist es ein längerer Weg dahin. Damit kommen wir zu der nächsten spannenden Frage über das Glück mit Kindern:

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Scheitern erlaubt!

Erfolg Misserfolg ScheiternWir Deutschen leiden kulturell am Perfektionismuswahn. Wir suchen das perfekte Produkt, die perfekte Leistung und erwarten einen perfekten lückenlosen Lebenslauf. Da wird eine ganz Menge Druck aufgebaut. Dieser Druck führt dann leider oft dazu, dass wir immer weniger wagen. Gut, dass Kinder, wenn sie gehen lernen, diesen Druck noch nicht spüren. Sie versuchen es, scheitern, stehen wieder auf und versuchen es weiter. Eigentlich ganz einfach.

Doch lässt sich dieses kindliche Scheitern das auf unser Scheitern als Erwachsener übertragen? Weiterlesen

Kathrin – Painistin auf Abwegen?

Eine Coachinggeschichte zu Schicksalsschlägen und gelungenen Neuorientierungen

Die Pianistin - wenn Träume nicht in Erfüllung gehenDas Schicksal wirft uns oft Stolpersteine in den Weg und das Leben läuft selten wie geplant.

Doch was du aus diesem Leben machst, mit welchem Blick du es betrachtest, entscheidest immer du allein! Dazu möchte ich dir die Geschichte von einer jungen Frau namens Kathrin erzählen, bei der vieles so gar nicht nach Plan lief und doch am Ende alles gut wurde: Weiterlesen

Perfektes Leben – perfektes Glück?

Der perfekte Partner, der perfekte Job, die perfekten Kinder – das perfekte Leben

Das perfekte Leben anstrebenWir Deutschen können das besonders gut: Wir mäkeln gerne an allem und jedem rum. Der Partner lässt die Socken im Bad liegen und schweigt, wenn wir mit ihm reden wollen. Der Chef würdigt unsere Leistung nicht angemessen und das Gehalt gehört auch schon längst mal wieder erhöht. Die Kinder prügeln wir im übertragenden Sinne zum Abitur. Und wenn sie merkwürdige Charakterzüge entwickeln und nicht das Leben führen wollen, das wir uns für sie vorgestellt haben, ist die Enttäuschung und Ratlosigkeit groß. Was nun?  Weiterlesen

Recht haben oder glücklich sein?

Oder: Die Macht der Freundlichkeit

Recht haben oder glücklich seinIn der aktuellen Ausgabe der Brigitte Woman (12/2014) habe ich einen interessanten Artikel über die Macht der Freundlichkeit gelesen. Darin beschreibt der Autor Till Raether wie viel es ihm doch besser gehe, seitdem er sich dafür entschieden habe, ganz bewusst freundlich zu sein: im Supermarkt die Dame mit den drei Artikel ungefragt vorlassen, dem anderen Autofahrer die Parklücke lassen, sich nicht mit den Blicken um den letzten freien Platz in der vollen U-Bahn streiten, sondern von sich aus einfach stehenbleiben. Solche Situationen haben wir alle schon erlebt. Trotzdem fällt den meisten ein solches Ausmaß an Freundlichkeit sehr schwer. Warum ist das so? Weiterlesen

Wie viel Leid brauchst du denn noch, bevor du wieder das Schöne im Leben wahrnimmst?

Ist Ihr momentaner Kummer und Ärger es wirklich wert, sich unendlich lange darüber aufzuregen und mit Ihrem Schicksal zu hadern? Sind Sie sich wirklich sicher?

Kummer Krisen Perspektivwechsel Coaching

Sie sind traurig, verärgert, wütend, enttäuscht, neidisch? Sie können sich mit Ihrer Situation nicht abfinden, finden das Leben ungerecht? Wir alle kennen diese Gefühle und es ist völlig normal und in Ordnung, diese Gefühle zu haben, solange sie angemessen sind. Doch was ist eigentlich angemessen?

Was muss passieren, damit Sie sich Ihren momentanen Ärger bzw. diese kleine oder große Krise im Leben nicht mehr so zu Herzen nehmen? Wie viel Zeit muss vergehen, bis Sie das Leben wieder genießen können? Sie verstehen nicht genau, was ich meine? Nun, lassen Sie mich dazu eine Geschichte aus meinem Leben erzählen. Folgende Geschichte ist unglaublich, aber wahr, auch wenn ich es mir anders wünschte… Weiterlesen

Was der Plan B mit dem Plan A zu tun hat

Finden Sie den Plan B für Ihr Leben

Wäre es nicht schön, wenn das Leben ganz nach Plan verlaufen würde? Alles würde genauso eintreffen, wie wir es uns ausgemalt haben. Wäre das nicht einfach fantastisch? Doch warum der Konjunktiv? Nun, erst einmal ist das Leben nun mal nicht so, und selbst wenn, wahrscheinlich wäre es furchtbar langweilig. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit wären dann gar nicht mehr gefragt… Weiterlesen

Das ganz normale Leben, oder wenn die Komfortzone gut genug ist

Schön, wenn Sie so zufrieden und mit sich im Reinen sind.Ja, Sie haben richtig gelesen. Ständig hören wir ja, wir müssten unsere Komfortzone verlassen, uns weiterentwickeln, unsere Träume leben,… Ja, wenn wir das wirklich wollen und unsere Träume halbwegs realistisch sind, dann kann ich das auch nur befürworten. Doch was wollen wir wirklich und was ist realistisch? Woran erkennt man das? … Weiterlesen